Wir über uns

 

Wir spielten zu Weihnachten 1965:

"Hänsel und Gretel"

 

Märchenspiel in 4 Bildern

von Peter Andreas

nach den Gebr. Grimm

Regie: Wolf Dieter-Neitzke

 

 

Aufführungstermine

Sonnabend, 18. Dezember 1965

Sonntag, 19. Dezember 1965

Sonntag, 19. Dezember 1965

 

Aufführungsort

Heidehaus

 

Personen und Darsteller

Kasper:

Manfred Korff

Michel:

Volker Mielke

Hänsel:

Jens Petersen

Gretel:

Marita Mielke

Rosina:

Annelie Warnke

Knusperhexe:

Brigitta Haye

Vater:

Theo Wittenburg

Mutter:

Wanda Cordes

Sandmännchen:

Alfons Wieck

Die Kindergruppe der Ballettschule Eva Carstens

 

Hinter den Kulissen

Speelbaas:

Wolf-Dieter Neitzke

Bühnenbau:

Alfred Bergel

Maskenbildner:

Friseurmeister W. Brock

 

Presse

„Die Herzen im Sturm erobert
Vor überfülltem Saal des Heidehauses spielte die Rissener Volksspielbühne am Sonnabend und Sonntag das Märchen „Hänsel und Gretel". Die Spielleitung hatte Wolf-Dieter Neitzke. Der immer fröhliche Kasper (Manfred Korff) und der immer übellaunige, Böses erwartende Michel (Volker Mielke) rissen in den Zwischenspielen die Kinder zu lauter Parteinahme hin.
Temperamentvoll riefen sie Kasper, wenn Michel sich nur zeigte. Kasper erzählte dann auch die Überleitungen zu den vier Bildern. Hänsel (Jens Petersen) und Gretel (Marita Mielke) gewannen durch ihr reizvolles, natürliches Spiel sofort alle Herzen. Rosina, die vom klebrigsten Pech Verfolgte (AnnelieWarnke), erweckte bei den kleinen Zuschauern zwiespältige Gefühle. Einige weinten aus Mitleid und Schrecken, die anderen lachten über die gekonnten Unfälle am laufenden Band, Aber die Knusperhexe (Brigitta Haye) lehrte allen das Gruseln, wenn sie mit piepsiger Stimme Hänsels Bratfähigkeit prüfte. Weitere Mitwirkende waren: der Vater (Theo Wittenburg), die Mutter (Wanda Cordes) und das Sandmännchen (Alfons Wieck).
Besonders hübsch waren die Tanzeinlagen einer Kindergruppe der Ballettschule Eva Carstens. Irmgard Pape mit ihrer Wedeler Akkordeon-Gruppe verbreitete durch ihre Weihnachtslieder erwartungsvolle Feststimmung.

(Norddeutsche Nachrichten)


Viel Tanz bei "Hänsel und Gretel"
Die aufregenden Abenteuer von „Hänsel und Gretel" können am Wochenende die Kinder in Rissen miterleben. Das von Peter Andreas geschriebene Stück führt die Volksspielbühne Rissen unter der Mitwirkung einer Kindergruppe der Ballettschule Eva Carstens als Weihnachtsmärchen auf. [...] Das Märchen der Brüder Grimm wird auch auf der Bühne im wesentlichen nach dem Inhalt dargestellt. Aber es kommt auch noch einiges Neues hinzu: So spielt eine Schar Engel mit, und die Ballettgruppe tanzt im Wald oder beim Hexenhaus. Wenn Hänsel und Gretel zum Beispiel erschöpft unter den Bäumen schlafen, werden die Pflanzen und Tiere tanzen.

(Hamburger Abendblatt)

 

Szenen-Fotos

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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