Wir über uns

 

Die Bühnenspatzen spielten im Sommer 1978:

"Pünktchen und Anton"

 

von Erich Kästner

Regie: Herta Mutschink

 

 

Aufführungen

Mittwoch, 05. Juli 1978

Donnerstag, 06. Juli 1978

Donnerstag, 13. Juli 1978

Donnerstag, 21. September 1978

Freitag, 22. September 1978

Sonnabend, 23. September 1978

Donnerstag, 05. Oktober 1978

 

Aufführungsorte

Iserbarg,

Theaterschiff Batavia (Wedel)

 

Handlung

In Berlin geschehen wirklich seltsame Dinge: Auf der Weidendammer Brücke steht eines Nachts eine arme blinde Frau mit einem kleinen Mädchen, um Streichhölzer zu verkaufen, ein tapferer Junge ist schneller als alle Erwachsenen und bringt einen Verbrecher zu Fall. Aber die Geschichte ist nicht etwa blutrünstig oder spielt auf der Hintertreppe, ganz im Gegenteil: Sie ist vergnügt und lustig und voller Witz. Pünktchen erfindet die erstaunlichsten Dinge und reißt ihren Freund Anton immer wieder mit. Der Dackel Piefke kann über Pünktchens Einfallsreichtum nur mit den langen Ohren schlackern und seufzen.

 

Presse

Kindergruppe VOLKSSPIELBUHNE
Die Kindergruppe der Volksspielbühne Rissen war zum Erntedanktag am 1. Oktober ins Kinderdorf Kovahl bei Lüneburg gefahren, um den bedürftigen Kindern die Überschüsse aus den Aufführungen während der Rissener Festwoche zu überbringen. Auch ein Hamburger Initiativkreis zur Förderung Kovahls war erschienen, denn ein neuer Musiksaal wurde an diesem Tage mit einem Blaskonzert von den Kindern aus Kovahl eingeweiht. Anschließend besichtigte Groß und Klein die Anlage des Dorfes, das ausschließlich auf die Therapie geschädigter Kinder ausgerichtet ist.
Nach gemeinsamem Mittagessen wurde von der Rissener Kindergruppe, vor überfülltem Saal, das Kinderstück "Pünktchen und Anton" nach Erich Kästner unter lebhaftem Szenenapplaus aufgeführt. Der Leiter der Anstalt konnte von "Pünktchen", Petra Revello, den Umschlag mit der Bestätigung für die Geldüberweisung von 1000 Mark in Empfang nehmen. Die anfängliche Verwunderung über die Höhe des Betrages schlug bei den Anwesenden spontan in riesige Freude um. Von allen Seiten kam der Vorschlag, auch den 15 Rissener Kindern etwas zu schenken - und so bekam jedes ein selbstgebackenes Vollkornbrot. Die Kinder aus Hamburg zeigten sich nämlich schon bei der Besichtigung des biologischen Selbstanbaus von Feldfrüchten interessiert. Gemeinsam besuchte man noch das vorgesehene große Kinderfest, spielte, klönte und freute sich miteinander. Zum Abschied wurden viele Hände geschüttelt, man bedankte sich und versprach wiederzukommen.

(Rissener Rundschau)

 

„Die Bühnenspatzen"
Rissen. Die Kindergruppe der Volksspielbühne Rissen besteht schon seit 1972 und hat bei jung und alt viel Anerkennung gefunden. Jetzt hat die Gruppe auch einen eigenen Namen: „Die Bühnenspatzen". Damals begannen die Mädchen und Jungen mit Sketchen und kurzen Märchenspielen. Bei den Aufführungen zusammen mit den Erwachsenen wurden sie so sicher, daß sie sich an immer längere und anspruchsvollere Sachen heranwagten. 1976 bestritten die Jung-Rissener erstmals das Weihnachtsmärchen ganz allein. Für ihren „Schweinehirten" erhielten sie jede Menge Beifall! 1977 hatte das erste plattdeutsche Stück Premiere, und im Rahmen der Rissener Festwoche beeindruckten die Kinder mit „Pünktchen und Anton". Sämtliche Überschüsse werden einem guten Zweck zugeführt: dem Salem-Kinderdorf. Kein Wunder, daß die Rissener stolz auf ihre „Bühnenspatzen" sind. Da kann man nur sagen: macht weiter so!

(Quelle unbekannt)

 

Szenen-Fotos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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