Wir über uns

 

Wir spielten zu Weihnachten 1981:

"Die kleine Hexe"

 

Ein Kinderspiel in 12 Bildern

von Otfried Preußler

Regie: Herta Mutschink

 

 

Aufführungen

Sonnabend, 5. Dezember 1981

Sonnabend, 5. Dezember 1981

Sonntag, 6. Dezember 1981

Sonntag, 6. Dezember 1981

 

Personen und Darsteller

Die kleine Hexe:

Petra Revello,

 

Claudia Gerber

Der Rabe Abraxas:

Sabine Mutschink

Muhme Rumpumpel:

Cornelia Gerber

Herr Pfefferkorn:

Martin Thurmann

Maronimann:

Martin Thurmann

Revierförster:

Kai Lorenzen

Billiger Jakob:

Kai Lorenzen

4 Holzweiber:

Inga Sauerwein,

 

Britta Wingberg,

 

Katrin Rix,

 

Frederike Prehm

Blumenmädchen:

Kirsten von Mejer

Kinder:

Søren Steffens,

 

Britta Wingberg,

 

Stefan Revello,

 

Nils Lorenzen,

 

Frederike Prehm

Der Schneemann:

Silke Eckhoff

Oberhexe:

Silke Eckhoff

Hexen:

Katrin Rix,

 

Kirsten von Mejer,

 

Inga Sauerwein,

 

Nils Lorenzen,

 

Ulrike Pischtschan

sowie viele Marktleute   

 

 

Hinter den Kulissen

Regie:

Herta Mutschink

Regieassistenz:

Silke Lorenzen

Souffleuse:

Nicole Duddeck

Inspizienz:

Karin Lorenzen

Maske/Frisuren:   

Silke Lorenzen,

 

Karin Lorenzen,

 

Sabine Mutschink

Beleuchtung:

Albin Novitski,

 

Hanns Wieck

Bühnenbau:

Uwe Fischbeck,

 

Alfred Bergel,

 

Rudolf Seeburg,

 

Jonny Teich,

 

Egbert Wieck

 

Handlung

Die kleine Hexe wohnt mit ihrem Raben Abraxas in einem windschiefen Hexenhäuschen im tiefen Wald. Gar zu gerne würde sie mit den anderen Hexen in der Walpurgisnacht ums Hexenfeuer tanzen, aber damit ist sie mit erst 127 Jahren einfach zu jung. Als sie sich dennoch auf den Weg zum Blocksberg macht, wird sie erwischt und zur Rede gestellt. Die Oberhexe stellt ihr eine Bedingung: Ein Jahr lang darf die kleine Hexe "nur Gutes" hexen, dann darf sie beim Hexentanz mittanzen. Nur, wie es scheint, gehen die Vorstellungen darüber, was eine "gute Hexe" ist, ziemlich auseinander...

 

Presse

„Auf und nieder, hin und her — böse Hexen gibt's nicht mehr"
Dieses Liedchen sangen viele Kinder auf dem Heimweg von der Märchenaufführung „Die kleine Hexe". Frau Mutschink hat mit ihren „Bühnenspatzen" von der Volksspielbühne Rissen dieses Stück bezaubernd und liebevoll gestaltet.
Die Handlung war klar und gradlinig, so daß auch die Kleinsten folgen konnten, die kleine Hexe selbst hübsch und lieb, gespielt von Petra Revello, im treffenden Gegensatz zu den herrlich häßlich bösen Hexen, besonders der Muhme Rumpumpel und der Oberhexe. — Bei deren Hexentanz auf dem Blocksberg wurde es richtig gruselig, so daß alle froh waren, daß zum Schluß nur die liebe kleine Hexe mit ihrem Raben Abraxas übrig blieb. Beide konnten ihre Rollen überzeugend gestalten.
Die Kostüme, die Masken, das Bühnenbild, alles trug zum Gelingen bei.
Mir fehlte der Weihnachtsmann.
(Gudrun Müller, Der Rissener)

 

Der Autor

Mit fantastischen Geschichten über Geister, Zauberer und Feen ist Otfried Preußler bekannt geworden. Am 20. Oktober 2003 feierte er seinen 80. Geburtstag. Und wo sollte der Vater der "Kleinen Hexe" und des "Räubers Hotzenplotz" wohl wohnen? Natürlich im "Rübezahlweg" in einer kleinen Gemeinde bei Rosenheim im Süden Deutschlands. Dort bringt Otfried Preußler die Ideen für seine weltweit bekannten Kinderbücher zu Papier. Seit bald 50 Jahren feilt er an seinen Texten, bis sie so schlank und präzise sind, wie Kinder sie schätzen. Selbst sagt er: "Man muss darauf achten, es ihnen nicht zu läppisch zu machen; denn die Kinder sind nicht so dumm, wie manche Verlagslektoren es glauben!" Seit Jahrzehnten (ca. 40 Millionen Bücher sind seitdem verkauft worden) verschlingen Kinder (und auch Erwachsene) die Abenteuer vom "Räuber Hotzenplotz", vom "Kleinen Wassermann", vom "Kleinen Gespenst" und der "Kleinen Hexe". Rund um den Erdball verzaubert Preußler seine Leser in rund 60 Sprachen. Für Preußler ist es wichtig, die Kinder in seinen Geschichten nicht mit den Problemen des Alltags zu konfrontieren, sondern sie in eine heile Welt zu entlassen, "in der Hoffnung noch ihren Platz hat." Seine jungen Leser sind für Preußler die strengsten Kritiker. Sich selbst nimmt der passionierte Geschichtenerzähler stets zurück. Und woher kommen ihm nun die Ideen zu seinen Erzählungen? In Böhmen geboren als Sohn eines Lehrers sind die Wurzeln seiner Geschichten auch dort zu suchen. Großmutter und Tanten erzählten und erweckten Kobolde, Geister, Wassermänner und Riesen der volkstümlichen Sagen zum Leben. 1956 schrieb er den "Kleinen Wassermann". Damals genossen Kinderbücher noch wenig Ansehen in der literarischen Welt. Preußler hängte seinen Beruf als Schulmeister eines Tages an den Nagel und widmete sich ganz dem Bücherschreiben.

 

Szenen-Fotos

 

 

 

 

 

Sabine Mutschink - Claudia Gerber

 

 

Kirsten von Mejer

 

Martin Thurmann

 

 

Sabine Mutschink - Claudia Gerber

 

 

 

Nils Lorenzen - Cornelia Gerber

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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