Wir über uns

 

Wir spielten zu Weihnachten 1982:

"Frau Holle"

 

Kindermärchen-Lustspiel in drei Bildern

von Robert Bürkner

Regie: Annelie Lettermann

 

 

Aufführungen

Sonnabend, 4. Dezember 1982

Sonnabend, 4. Dezember 1982

Sonntag, 5. Dezember 1982

Sonntag, 5. Dezember 1982

 

Personen und Darsteller

Die Mutter:

Inge Schwenn

Mariechen, ihre Tochter:

Gesine Sielfeld

Maria, ihre Stieftochter:   

Martina Köhler

Die fröhliche Nachbarin:

Nicole Duddeck

Hans, ihr Sohn:

Ursula Rust

Der Schornsteinfeger:

Thorsten Junge

Frau Holle:

Hilma Wieck

Ihr Bursch:

Kai Lorenzen

Der Hahn:

Sybille Lettermann

Der Clown:

Sabine Mutschink

 

Hinter den Kulissen

Regie:

Annelie Lettermann

Regieassistenz:

Elke Novitski

Souffleuse:

Gertrud Felst

Inspizienz:

Christel Tewes

Maske/Frisuren:   

VBR-Crew

Kostüme:

VBR-Crew

Beleuchtung:

VBR-Crew

Bühnenbau:

VBR-Crew

 

Presse

Eine begeisterte Omi.
So ein schönes Märchen... zu schön, um es zu beschreiben!
Das darf doch nicht wahr sein! Nach diesem wunderhübschen Weihnachtsmärchen unserer Volksspielbühne, keine Resonanz in der RR! Das geht mir nicht aus dem Kopf. Vergeblich suchte ich in der Januar-Ausgabe einige Zeilen über die so überaus gut gelungene Aufführung. Nach meinem Motto "es ist nie zu spät" möchte ich das Versäumte, bestimmt im Namen vieler begeisterter Zuschauer, nachholen. Ein großes Lob also den Darstellern und Mitwirkenden hinter den Kulissen für die Entführung in das Märchenland! Alles war so gut gelungen. Zwei liebenswerte lustige Clowns - der kleine (Søren Steffens) und der große (Sabine Mutschink) brachten Kinder, Eltern und Großeltern gleich in tolle Stimmung und sorgten vor jedem neuen Akt mit ihren Späßen und Wortspielereien für ausgelassene Fröhlichkeit. Der Kontrast zwischen dem großen und kleinen Clown war atemberaubend, so richtig zum Lachen. Als der Vorhang mit "Hau-Ruck" aufgezogen wurde, gab es ein "AH" und "OH", weil das Bühnenbild so schön war. Und dann die Darsteller! Die gute Tochter (Martina Köhler) und die schlechte Tochter (Gesine Sielfeld), diese beiden gegensätzlichen Schwestern waren sehr gut herausgespielt, die ruhige Mutter (Inge Schwenn) und die Nachbarin (Nicole Duddeck) mit Sohn (Torsten Junge) bildeten den Rahmen für die schreiende, widerborstige, faule Schwester und das zarte, bescheidene Blondchen. Sehr, sehr gut getroffen. Keins von den Kindern im Saal wollte die Pechmarie sein. Sie war zu ungezogen! Bewundernswert schnell, wie aus den normalen Schwestern auf einmal eine Goldmarie und eine Pechmarie wurde. Das grenzte an Zauberei. Und auch hier wieder der tolle Kontrast zwischen den Schwestern. Sehr fröhlich wurde es mit dem Gehilfen von der mütterlichen Frau Holle. Wir mußten immer sehr aufpassen, um seine verdrehten Wörter zu verstehen: "Sudelnuppe, ach Nudelsuppe!" Das war was für die Kinder! Die Fröhlichkeit steckte alle an, bis hin zu den Großeltern. Wie haben wir gelacht! Ein Dank der Volksspielbühne und den Darstellern für die leider viel zu kurze Entführung aus dem Alltag. Wir freuen uns schon auf das nächste Weihnachtsmärchen und sind froh, daß wir es gleich vor der Tür haben und nicht in die Stadt fahren müssen. Auch die "echten" Schauspieler können es kaum besser, unsere Amateure spielen oft wie Profis, dazu noch mit Herz und Begeisterung und ihr Lohn ist nur der Applaus!
(Rissener Rundschau)

 

Szenen-Fotos

 

 

Sybille Lettermann

 

 

Kai Lorenzen

 

 

Gesine Sielfeld - Inge Schwenn

 

Martina Köhler - Gesine Sielfeld - Nicole Duddeck

 

 

Inge Schwenn - Ursula Rust - Nicole Duddeck - Thorsten Junge

 

Kai Lorenzen - Hilma Wieck

 

Ursula Rust - Nicole Duddeck - Martina Köhler - Inge Schwenn

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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